Allgemein

Ideen finden – Ideen suchen. Eine kurze Anleitung.

Ideen finden - Ideen suchen.

Zugegeben. Eine Idee zu finden ist eines der schwierigsten Unterfangen. Ich vergleiche es mit dem Hubschrauberfliegen. Oder dem Operieren am offenen Herz. Sowohl für das Hubschrauberfliegen als auch für das Operieren gibt es Spezialisten. So wie es Spezialisten gibt, die Ideen finden können. Weil sie es gelernt haben. Und auch das Talent dazu besitzen. Ideen finden – Ideen suchen. Das kann man lernen. Muss man auch. Dabei steht nie die Idee im Fokus. Es ist der entscheidende Impuls. Genau. Der Impuls macht letztendlich die Idee. Der Geistesblitz. Der Geniestreich. Oder einfach die Offenheit zu allem. Hier meine Impulse, damit Sie in Zukunft auch auf Ihre Impulse zählen können.

Ideen finden – Ideen suchen. Meine 5 Impulse.

Ich lasse einmal die Katze aus dem Sack und verrate meine Strategie, immer und immer wieder Impulse zu finden, aus denen dann meine Ideen entstehen. Ideen zum Mitnehmen. Sofort umsetzbar. Fürs Marketing oder für den Vertrieb. Social Media Marketing. Content Marketing. Community Marketing. Oder einfach nur Schreibimpulse.

Unlogisch denken.

Logisch, oder? Logisch denken heißt, logischen Schritten folgen und auf ein Ergebnis zu kommen, auf das mehr oder weniger alle anderen auch kommen würden. Unlogisch denken heißt, neue Gedanken zulassen. Unlogisch handeln fördert das unlogische Denken. Einfach einmal verkehrt gehen. Beispielsweise zur Kassa im Billa Markt. Erstaunlich, wie viele neue Blickwinkel plötzlich wahrnehmbar sind. Probieren Sie auch einmal über den Ausgang irgendwo reinzugehen. Oder einen anderen Weg in die Arbeit nehmen. Oder, oder, oder. Es gibt so viele Möglichkeiten unlogisch zu sein. Das kann man trainieren und lernen. Irgendwann hat man das Unlogische im Unterbewusstsein verankert.

Zuhören und gedanklich mitreden.

In Meetings oder bei Gesprächen höre ich zu. Dabei ertappe ich mich, dass ich gedanklich mitrede. Still. Heimlich. Manchmal rede ich auch dagegen. Immer noch still und heimlich. Dabei zerlege ich Themen und Inhalte. Schaffe somit Zwischenräume. Zwischenräume, die mit eigenen Gedanken gefüllt werden. Ich verschaffe mir eine neue Ebene. Somit entsteht ein neuer Impuls. Für meine Gegenüber wirkt das immer so, als wäre ich abwesend.

Es gibt kein unnützes Wissen.

Unnützes Wissen ist der beste Impuls. Wer daraus Zusammenhänge zulässt und erkennt, ist auf dem besten Wege, neue Impulse zu bekommen. Ich diskutierte neulich bei einem Workshop über Stundenplansoftware. Eine erst kürzlich (zufällig) gemachte Diskussion über Stundenpläne öffnet sich gedanklich in einem neuen Fenster. Auch eine Woche dafür aufgegriffene Anekdote dazu. Jemand hat in einem Gespräch erzählt, dass man die Stundenpläne noch händisch mit Zettelverschieben erstellt. Die beteiligten Personen, ihre Geschichten, ihre Sorgen, ihr Handeln. Alles vermischt und in Zusammenhang gebracht, hat es mir ermöglicht beim Workshop Impulse herauszukitzeln. Aus mir und aus den am Workshop Beteiligten. Es gibt also keine unnützes Wissen.

Fragen stellen.

Ein Gedanke ist noch lange kein Impuls. Mit den richtigen Fragen, können Gedanken aber konkretisiert und in Verbindung mit den oben erwähnten Impulsen die Initialzündung für Mehr sein. Lösungen hinter Fragen heißt die Zauberformel. Wobei wir gerne und lange über die Definition „richtiger Fragen“ diskutieren können. Hier sind wohl eher Impulsfragen gemeint. Wer Impulse eins bis drei beherrscht, wird sich nicht schwer tun. Gibt es dazu Fragen?

Visualisierung.

Man sollte Gedanken visualisieren können. Ich mache das gerne in meinem Notizblock. Seit ich selbständig bin habe ich unzählige davon vollgekritzelt. Und ich habe sie alle noch. Ein Meer an Impulsen und Ideen. Visualisiert. In Wort und Bild. Unlesbar, undefinierbar. Aber konkret festgehalten. Oft ist ein Impuls anfangs nur ein weißes Blatt Papier oder ein kleiner schwarzer Punkt. Jener Punkt, der entsteht, wenn man sich mit dem Stift eine Notiz macht. Die Frage zur Art der Visualisierung kann gerne offen gelassen werden. Hier kann jeder seine eigene Technik und Methodik einbringen. Ich halte mich da gerne an eine alte Regel bei Kartenspielen: Was liegt, pickt. Ich lege meine Gedanken auf Papier, um sie dann zu entwickeln. Wie aus dem Nichts eine Idee entsteht? Darüber habe ich schon einmal einen Blogbeitrag geschrieben..

All das sind keine Weisheiten. Erfolge nicht garantiert. Misserfolge nicht ausgeschlossen. Mein Brain Office arbeitet so. Ich kann keinen Hubschrauber fliegen und ich kann auch keine Operationen durchführen. Aber ich wette, dass ich auch für Sie jede Menge Impulse habe. Sofort umsetzbar. Einfach zum Mitnehmen.

#impulsetogo

Danke für ihre Empfehlung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.