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Schreibtipps zum Mitnehmen. Für mehr Schreibkraft.

Schreibtipps zum Mitnehmen

Schreiben. Texten. Geschichten erzählen. Die moderne Welt kann auf diese Form der Kommunikation nicht verzichten. Blogs, Newsletter, Social Media. Wer gut schreiben kann und schreiben will, erreicht auch die Zielgruppe. Online wie Offline. Ich selber schreibe gerne und schreibe viel. Mein Rennrad Magazin dieketterechts.com erfreut sich großer Beliebtheit. Zwei Jahre hintereinander wurde es sogar von fahrrad.de in die Top 3 der beliebtesten Rennradblogs gewählt. Auch für weitere Auftraggeber bin ich die Schreibkraft des Vertrauens. Jene Schreibkraft, welche mit Worten, die Magie einer Marke entfachen kann. Für mich ist Schreiben die hohe Kunst, Botschaften in Bilder zu verfassen.

 

Schreibtipps zum Mitnehmen.

Das Netz ist voller Schreibtipps. Tue dies, mache das und achte vor allem auf darauf, dass. Ganze Bücher umarmen das Thema Schreiben und Texten. Dazu noch dieses Suchmaschinen-Dilemma. Schreiben für Google. Als wäre Schreiben an sich nicht schon schwer genug. Kommt jetzt auch noch so eine Maschine daher, die bestimmt, ob und wann das Geschriebene im Netz sichtbar wird.

Als Schreibkraft suche ich natürlich selber auch immer nach nützlichen Inputs, mich weiterzuentwickeln und den Spagat zwischen Lesern und Google ohne Leistenbruch zu schaffen. Dabei stoße ich immer wieder auf sehr wissenschaftliche Annäherungsversuche zum Thema. Diesen kann ich aber wenig abgewinnen, weil Schreiben für mich mehr mit Gefühl zu tun hat. Mit dem Gefühl für die Sprache. Schreiben ist für mich die sichtbare Form des Denkens. Schelm, wer Böses denkt. Genie, wer Gutes schreibt.

So macht Schreiben Sinn. Und Spass.

Als xter und sicher nicht Letzter an dieser Stelle ein paar Impulse. Damit das Schreiben Sinn macht. Und Spass. Falls sich meine Gedanken dazu mit jenen anderer überschneiden, dann ist es Absicht. Ich habe das Schreiben ja nicht erfunden. Und was ich zum Thema gut finde, will ich Ihnen nicht vorenthalten. Folgendes versuche ich demnach zu beherzigen.

  • Für die Leser schreiben. Er ist der Scharfrichter. Allein er entscheidet. Ohne Leser gibt es keine Berechtigung. Ohne Berechtigung keinen Sinn. Und Sinnloses sollte man vermeiden.
  • So schreiben, dass ein 8jähriger es auch verstehen würde. Viele Texte sind viel zu kompliziert. Nicht jeder Leser ist ein Diplom Ingenieur. Kleinkinder brauchen einfache und klare Worte, geschmückt mit Metaphern und logischen Schlussfolgerungen.
  • Um einen zentralen Fokus herum schreiben. Ein Thema. Ein Text. Wir schreiben keine Romane mit vielen Seitengeschichten. Nein. Wir wollen Botschaften auf den Punkt bringen. Etwas ganz konkretes mitteilen.
  • Bilder verwenden, um Worte zu verstärken. Diese Bilder sollten im Kopf entstehen und den Leser mitnehmen.
  • Durchschaubar schreiben. Jeder Text muss dem Leser das Gefühl geben, dass er mit dem Inhalt weiterkommt. Einen Tick g’scheiter wird. Sich weiterbildet oder dass ihn der Text erfolgreicher gemacht hat.
  • Einen Zweck verfolgen. Zweck definieren. Zweck erfüllen. So einfach geht’s.
  • Darauf pfeifen. Politisch korrekt ausgedrückt. Anders formuliert: Scheiß di nix. Einfach loslegen. Solange man nicht gegen das ABGB verstößt. Und die guten Sitten.

Viel Spass beim Schreiben. Und Lesen.

#impulsetogo

Danke für ihre Empfehlung

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