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Sprache und Kommunikation.

Sprache und Kommunikation

Das Leben geht weiter. Mein Leben geht weiter. Das Ticket beschert mir interessante Projekte. Sichtbar schreiben ist ein Thema. Mein Thema. Aktuell verhelfe ich dem Auto Metzger zu mehr sichtbarer Präsenz. Auch einem Zugang zum Recht greife ich unter die SEO-Überschriften. Botschaften und Keywords sind das Thema. Und natürlich die Suchmaschinen. Sprache und Kommunikation sind ein zweischneidiges Schwert. Denn wie ich schon einmal ausführlich geschrieben habe, müssen wir damit zwei Zielgruppen bedienen. Die eigenen Kunden und die Suchmaschine.

Der Druck auf guten Ausdruck.

Nichts ist einfacher, als das Reden. Und nicht ist schwieriger, als das Schreiben. Kann man im persönlichen Gespräch noch auf den Instinkt zählen (und vertrauen), bedarf das geschriebene Wort einer Kontrolle. Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist und Schreiben, wie einem die gute Schule gelehrt hat. Das ist mein Zugang. Ich mache Druck auf den guten Ausdruck.

Sprache und Kommunikation
Mimik und Gestik unterstützen gesprochene Worte

Warum? Weil es meiner Texterseele oft weh tut, wenn ich mir einige Texte, vor allem Postings, in den sozialen Medien anschaue. Da wird versucht Markenarbeit zu leisten. Gute Markenarbeit. Und dann schießt man sich mit mißglückten Texten ein Eigentor. Dabei meine ich jetzt nicht Tippfehler oder den einen oder anderen Rechtschreibfehler. Das kann passieren. Mir passiert das auch. Meine alte MacBook Tastatur klemmt und oft tippe ich schneller als meine Finger denken. Dazu kommt noch diese verdammte Rechtschreibhilfe, die in der Eile Wörter einfach neu interpretiert und gegen meinen Willen einsetzt. Ein Fauxpas dieser Art geht vielleicht durch. Aber.

Sprache und Kommunikation.

Der Ausdruck ist entscheidend. Das Gespür für das Wort und den Inhalt. Mir blutet mein Herz, wenn mir folgendes ins Auge sticht „Liste wo du meine XY kaufen kannst“. Genau so. Nicht der Beistrich, den ich hier setzen würde. Das umgangssprachliche und gesprochene „wo“ ist der Dolch. Oder „Vielleicht probierst du mal einen XY wo du weißt was drinnen ist.“ Es ist schon schlimm genug, wenn wir mehr mit Emojis schreiben, als mit echten Wörtern.

Natürlich kann man sich immer auf „das ist unsere Strategie“ ausreden. Natürlich hat jeder das Recht, sich auszudrücken, wie er meint, sich ausdrücken zu wollen und müssen. Was spricht aber gegen eine gute Ausdrucksform. Niveauvoll. Dem Kern eine Marke entsprechend. Uups – den kennen viele ja gar nicht. Hatte ich fast vergessen. Die Wahl der richtigen Sprachform ist in der modernen Kommunikation nach wie vor wichtiger Bestandteil der Markenführung. Emojis hin und her. Dialekte auf und ab. Es gibt aus meiner Sicht effektivere Möglichkeiten, sich durch Sprache vom Rest der Mitbewerber abzuheben. Sichtbar schreiben ist eine Kunst, kein Hobby.

 

#impulsetogo

Danke für ihre Empfehlung

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