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Der gute Ruf als Marketinginstrument.

Der gute Ruf

Der gute Ruf als Marketinginstrument ist besser als jede andere Strategie. Denn das ist aus meiner Sicht die einzige Strategie. Für Einzelpersonenunternehmen. Immerhin die in Österreich meist verwendete Rechtsform. Warum ist ganz einfach erklärt. Den Unternehmer/die Unternehmerin gibt es kein zweites Mal. Absolutes Alleinstellungsmerkmal. Ein kaum kopierbarer USP. Der Traum eines jeden Marketers. Eine Spielwiese für Ideen zur Inszenierung der eigenen Markestärken. Aber aufgepasst. Eine Marke ist kein Logo. Da steckt viel mehr dahinter. So einfach ist es also nicht.

Der gute Ruf
Der gute Ruf als Marketinginstrument

Eine Marke entsteht im Laufe der Zeit.

Hinsetzen. Logo entwerfen. Reinzeichnen. Auf die Visitenkarte damit. Und los geht’s. Leider nein. Eine Marke ist kein Logo. Der gute Ruf sitzt nicht am Papier. Dieser entsteht. Im Laufe der Zeit. In den Köpfen anderer. Er muss erst einmal verdient werden. Harte Arbeit. Konsequentes Tun ist gefragt. Selbstmarketing mit Herz und Hirn. Wer bin ich? Wie sage ich das in einem Wort? Woran erkennt man mich? Das ist Abgrenzung gegenüber den Mitbewerbern. Es geht um die bewusste Hervorhebung der eigenen Stärken in der Öffentlichkeit. Wie Sabine Asgodom treffend betont: „Sellbstlob stimmt“. Man geht ja schließlich nicht zu irgend einen Dienstleister. Nein, man geht zum Dienstleister, von dem man schon einmal was gehört, gelesen oder womöglich auch geträumt hat.

Im Selbstmarketing sind also Maßnahmen gefragt, welche die Öffentlichkeit dazu animieren, aktiv zu werden. Aktiv in der Empfehlung. Damit einem der gute Ruf vorauseilt.

Der gute Ruf
Marke ist, was andere denken.

 

Der gute Ruf. Ein Vertrauensvorsprung.

Dieser Vertrauensvorsprung ist unbezahlbar. „Ich habe gehört, dass …“ Besseres kann einem nicht passieren. „Ich habe gelesen, dass …“ So schön kann die Welt sein. Aber wie kommt man dorthin? Man entscheidet sich für einen Weg und geht diesen. Es ist der eigene Weg. Die eigene Strategie. Konsequente Kommunikation auf allen Kanälen. Ein lautes Gackern in der Öffentlichkeit. Die Selbstdarstellung ist kein unangemessener Egoismus. Sie ist teilweise umsatznotwendig und dient dem Marketing und dem Vertrieb. Sie ist Grundlage jeder Positionierung als Einzelpersonenunternehmen. Bevor man also mit dem Business startet, sollten die Hausaufgaben gemacht sein.

Was kann ich besonders gut?
Warum mache ich das besonders gern?
Braucht die Welt das eigentlich?
Wie viel wäre die Welt bereit, dafür zu zahlen?

Die Schnittstelle zwischen dieser simplen Antworten ist der Ausgangspunkt. Dafür lohnt es sich in der Früh aufzustehen. Der Rest ist die kreative Umsetzung, um die kollektive Wahrnehmung des eigenen Ich’s zu stärken und den Weg zur Marke zu ebnen. Weil die Marke entsteht. Sie entsteht in den Köpfen. Marke ist das, was andere über einen sagen, wenn man nicht im Raum ist. Sie ist die persönliche Wirkung. Der Grund warum man da und dort einfach höher im Kurs steht.

 

#impulsetogo

PS: Impulse und Ideen zum Mitnehmen – sofort umsetzbar. Das ist impulse to go.    

Danke für ihre Empfehlung

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